Mo, 03/25/2013 - 09:20 Frankfurt

Shareconomy zwischen Realität und Zukunftsmusik

Arkadin sieht im B2B-Bereich größeren Nutzen durch Collaboration als durch Collaborative Consumption

Wo aktuell viele Berichterstatter in Collaborative Consumption (gemeinschaftlicher Konsum von Waren und Dienstleistungen) den wesentlichen Trend sehen, so sieht Arkadin dies zumindest im B2B-Umfeld noch nicht. Hier liegen nach wie vor die größten Potentiale im gemeinschaftlichen Arbeiten via Telefon und Datennetze – in der „Collaboration“ oder letztlich im Bereich Unified Communications. Ganz besonders in Deutschland mit seinen vielen verteilten Wirtschaftszentren und international agierenden Unternehmen.

Der Branchenverband Bitkom fasst unter dem Trendbegriff Shareconomy viele sehr unterschiedliche Dinge zusammen: das Teilen von digitalen Inhalten, die gemeinsame Nutzung physischer Güter (Collaborative Consumption) sowie die Beteiligung an kommerziellen, kulturellen oder sozialen Projekten über das Internet.

„Die Idee von Shareconomy ist sehr attraktiv und zukunftsweisend. Allerdings sind viele Konzepte noch in einem sehr frühen Stadium und eher auf die private Nutzung ausgerichtet. Der Grundgedanke von mehr Gemeinschaftlichkeit im Handeln und Wirtschaften ist jedoch goldrichtig. Aus dieser Erkenntnis heraus wurde Arkadin im Jahre 2001 gegründet. Heute bieten wir ein komplettes Portfolio an Audio-, Web- und Video Conferencing Services sowie Unified Communication-Lösungen“, erklärt Markus Bleher, Geschäftsführer der Arkadin Germany GmbH. „Nach wie vor sind wir der am Stärksten wachsende Collaboration Service Provider, denn besonders in Deutschland und Österreich haben bisher wenige Unternehmen die Potentiale standortunabhängiger und unternehmensübergreifender Zusammenarbeit voll ausgeschöpft.“

Arkadin sieht vor allem in Cloud-basierten Anwendungen für Collaboration, die im Modell Software-as-a-Service (SaaS) zur Verfügung stehen, zahlreiche Vorteile, von den Unternehmen schon heute profitieren können. So erfordern derartige Lösungen nur minimale Investitionen im Vorfeld und einen geringen Bedarf an internen IT-Ressourcen. Zudem können sie schnell und skalierbar bereitgestellt werden und verursachen keinerlei Investitions- oder Wartungsaufwand auf Seiten der Nutzer.

„Bei der Auswahl des Anbieters ist zu beachten, dass das Angebot sowohl den individuellen unternehmerischen Bedürfnissen als auch dem Bedarf der Nutzer angepasst wird“, fasst Markus Bleher zusammen. „Bei global agierenden Unternehmen sind ein international verfügbarer Kundendienst sowie Betreuung durch individuelle Ansprechpartner eigentlich unabdingbar. Eine Collaboration-Lösung wird nur dann von den Mitarbeitern genutzt - und damit die gewünschten Produktivitätssteigerungen erzielt - wenn Trainings und Schulungen in der Landessprache angeboten werden und bei Fragen und Unterstützungsbedarf kompetente Ansprechpartner sofort erreichbar sind. Dann steht einem deutlichen Gewinn an Produktivität und einer Verbesserung der Ökobilanz durch Collaboration im SaaS-Modell nichts mehr im Wege.“

 

Das 2001 gegründete Unternehmen zählt zu den führenden globalen Serviceprovidern für standortunabhängige Zusammenarbeit. Arkadin bietet eine große Auswahl an Collaboration-Lösungen, angefangen von Audio-, Web- und Videokonferenzen bis hin zu Unified Communications. Mit seinen benutzerfreundlichen und kosteneffektiven Angeboten unterstützt  Arkadin weltweit über 26.000 Unternehmen jeder Art und Größe. Durch effektive Möglichkeiten der Kommunikation sowie der Zusammenarbeit trägt Arkadin so zu massiven Produktivitätssteigerungen bei. In einem globalen Netzwerk aus 51 Niederlassungen in 30 Ländern auf fünf Kontinenten liefert Arkadin seine Geschäftslösungen als Software-as-a-Service- Modell und ermöglicht seinen Kunden auf diese Weise eine schnelle, skalierbare Bereitstellung mit hohem ROI.
 

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