So überzeugen Sie auch Nicht-Techniker von den Unified Communications Vorteilen

Unified Communications

So überzeugen Sie auch Nicht-Techniker von den Unified Communications Vorteilen

So überzeugen Sie auch Nicht-Techniker von den Unified Communications Vorteilen

Es wird immer Menschen geben, die sich gegen Änderungen sperren und diese zunächst ablehnen. Da es sich bei Unified Communications um ein digitales Tool handelt, müssen Sie sich darauf einstellen, dass einige Nutzer diese Lösung nur zögernd oder gar widerwillig annehmen – besonders dann, wenn sie in puncto Technologie nicht sehr versiert sind. Um dem zu begegnen, sollten Sie sich ein Bild der spezifischen Interessen und Herausforderungen der relevanten Entscheidungsträger machen und ermitteln. So schaffen Sie die Grundlage für die Entwicklung einer Unified-Communications-Strategie, die den Bedürfnissen und Anforderungen der Stakeholder entspricht.

Wir schlagen vor, dass Sie zunächst eine kleine Gruppe von Stakeholdern ansprechen und ihnen den Nutzen von Unified Communications für das Unternehmen und seine Ziele erläutern. Wenn Sie von Anfang an wichtige Entscheidungsträger hinter sich wissen, haben Sie es leichter, auch die übrigen von Ihren Vorschlägen zu überzeugen.

Dieser Leitfaden nennt die wichtigsten möglichen Bedenken und Einwände der Stakeholder und zeigt auf, wie Sie ihnen effektiv begegnen können.

Darunter:

  • Fehlendes Wissen über Unified Communications und die Angst vor Neuem
  • Bedenken wegen schwieriger Implementierungsprozesse
  • Sorge vor Betriebsunterbrechungen und langen Verzögerungen bei der Implementierung
  • Die Kosten der Integration
  • Unified Communications wird nicht als Priorität angesehen

Fehlendes Wissen über UC und die Angst vor Neuem

Häufig verfügen die an einer Entscheidung Beteiligten nicht über das nötige technische Verständnis, um überblicken zu können, welche Vorteile eine neue Technologie dem Unternehmen bringen kann. Deshalb äußern sie möglicherweise Einwände wie „Ich kann nicht gut mit Technik, und viele Mitarbeiter sicher auch nicht“ oder „Ich kenne mich mit den vorhandenen Programmen gut aus und möchte keine neuen“. Dadurch könnten sie andere Anwender von der Nutzung der neuen Lösung abschrecken und deren flächendeckende Einführung behindern.

Um das zu verhindern, sollten Sie dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter eine klare Vorstellung davon bekommen, welche Vorteile Unified Communications gegenüber dem vorhandenen System bietet. Ermitteln Sie im Dialog mit den Stakeholdern, was diese an den bestehenden Kommunikationslösungen schätzen und ob sie Drittanwendungen nutzen, die nicht von der IT-Abteilung genehmigt sind. Dadurch können Sie schon im Vorfeld der Einführung maßgeschneiderte Workshops und Schulungen planen, um Probleme oder Schwierigkeiten auszuräumen, die die Entscheidungsträger von der Befürwortung und Nutzung einer Unified-Communications-Plattform abhalten könnten.

Verzichten Sie im Gespräch mit technisch nicht versierten Stakeholdern auf Fachjargon und präsentieren Sie Ihren Vorschlag klar und prägnant, um eventuelle Vorbehalte gegen IT-Experten nicht zu bestätigen und zu vertiefen. Außerdem ist es wichtig, dass alle betroffenen Entscheidungsträger und Mitarbeiter umfassend und entsprechend dem jeweiligen Niveau ihrer IT-Kenntnisse geschult werden. Ein Standardseminar für alle ist keine Lösung.

Schwierige Implementierung

Viele Entscheidungsträger zögern, weil sie befürchten, dass bei der Implementierung und Einführung von Unified Communications Schwierigkeiten auftreten könnten. Derartige Bedenken können Sie mit einem umfassenden Projektplan zur Implementierung des neuen Kommunikationssystems entkräften.

Das Änderungsmanagement von Arkadin basiert auf bewährten Methoden und berücksichtigt die Interessen wichtiger Nutzergruppen. Dadurch ist sichergestellt, dass die neuen Arbeitsprozesse einen maximalen Nutzen und Mehrwert bringen.

  • Wenn das Unternehmen wächst, können neue Nutzer dank der flexiblen Infrastruktur rasch hinzugefügt werden
  • Das Produkt kann in weiteren Abteilungen und an Unternehmensstandorten in aller Welt implementiert werden, ohne dass dafür zusätzliche Softwarelizenzen erforderlich sind
  • Die Experten von Arkadin haben bei der Bereitstellung von über 50.000 digitalen Arbeitsplätzen in aller Welt reiche Erfahrungen gesammelt. Sie können Ihnen dabei helfen, den Implementierungs- und Einführungsprozess reibungslos zu gestalten
  • Die unterschiedlichen Nutzerprofile können nach Bedarf um neue Funktionen erweitert werden

Die Kosten der Integration

Die Entscheidung für oder gegen Unified Communications wird ganz entscheidend von Kostenfaktoren beeinflusst. Denn natürlich müssen Entscheidungsträger bei allen praktischen Vorteilen der neuen Technologie auch und vor allem nach dem wirtschaftlichen Nutzen fragen. Daher ist es wichtig, dass Sie die operativen und finanziellen Vorteile der neuen Kommunikationslösung erläutern können.

Achten Sie bei der Präsentation des Mehrwerts von UC auf eine klare, unternehmerische Argumentation ohne übermäßig viele technische Details. Konzentrieren Sie sich auf einen anschaulichen Überblick über den Funktionsumfang der Technologie und erläutern Sie den möglichen Beitrag der Lösung zur Optimierung der Unternehmensprozesse.

  • Unified Communications bietet Ihren Mitarbeiter die Flexibilität, Aufgaben an jedem Ort und zu jeder Zeit zu erledigen. So können sämtliche Geschäftschancen genutzt werden.
  • Wenn Sie sich bei der Umsetzung einer umfassenden Unified-Communications-Initiative auf die Zusammenarbeit mit einem Anbieter beschränken, fördert das die Effizienz der IT und senkt die Betriebskosten.
  • Unified Communications setzt Personalressourcen frei und spart Kosten für die Weiterbildung, da die Schulung und das Coaching Ihrer Mitarbeiter sowie die Pflege des System durch die Experten von Arkadin übernommen werden.
  • Außerdem stellt Unified Communications den Mitarbeitern anwenderfreundliche Tools bereit, die die Produktivität fördern, da sie eine effektivere Interaktion mit Kunden und Kollegen ermöglichen.
  • UC lässt sich einfach erweitern oder verkleinern. Dadurch können Unternehmen flexibler agieren und schneller expandieren – landesweit oder global.

„Es gibt wichtigere Dinge“

Manche Entscheidungsträger stehen einer Investition in Unified Communications ablehnend gegenüber, da sie einem solchen Schritt keine hohe Priorität zumessen und das aktuelle System für ausreichend halten. Um diese Stakeholder davon zu überzeugen, dass der Umstieg auf UC dringend notwendig ist, sollten Sie die Schwachstellen des aktuellen Systems aufzeigen und erläutern, wie diese das Unternehmen an der Entfaltung seines vollen Potenzials hindern.

Unified Communications steigert die Flexibilität der Unternehmen, fördert die Zusammenarbeit, unterstützt reibungslose Expansionsprozesse und ermöglicht schnelle Reaktionen auf unvorhergesehene Ereignisse. Das sind erhebliche Wettbewerbsvorteile. Um Entscheidungsträger von der Wichtigkeit eines Umstiegs auf Unified Communications zu überzeugen, sollten Sie deutlich machen, dass sich die Führungsspitze kein weiteres Zögern leisten kann, da das Unternehmen möglicherweise den Anschluss an die Mitbewerber verliert, wenn es in Sachen innovativer Kommunikation keine Vorreiterrolle einnimmt.

So überzeugen Sie auch Nicht-Techniker von den Unified Communications Vorteilen